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A
Email
Adreßbuch  
Das Adressbuch ist ein privat, geschäftlich oder dienstlich geführtes oder aber öffentlich publiziertes, schriftliches Verzeichnis der Adressen von Einzelpersonen, Behörden, Institutionen und Firmen. Bekanntestes öffentliches Adressbuch ist das Telefonbuch.

Üblicherweise hält man darin Name, Vorname, Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort), die zusammen die Postanschrift bilden, fest, sowie Telefonnummern des Festnetzes und der Mobilnetze und gegebenenfalls Faxnummern, und im Falle des Internet E-Mail-Adressen und Webseiten.
Akronyme  
Wie jede soziale Schicht haben auch die Netzbewohner ihre eigene Umgangssprache entwickelt. Hier wird übermäßig häufig mit Abkürzungen gearbeitet - zum Teil als Überbleibsel aus "der guten alten 300bps-Zeit", in der jedes Wort wertvolle Online-Zeit kostete, zum Teil aus Faulheit des Schreibers und zum Teil auch zur Verbesserung der Lesbarkeit des Textes.
Alias  
Von lat.: alias = anders.

Der Alias-Name stellt oft eine Kurzform des eigentlichen Namens oder auch einen Spitznamen dar, kann aber auch ein völlig beliebig gewähltes Pseudonym sein. So könnte sich jemand namens Michael Kramer von seinem Internet-Provider (ISP) neben seiner eigentlichen E-Mail-Adresse Michael.Kramer@xyz.de auch die Alias-Adressen Micha@xyz.de oder mickeymouse@xyz.de geben lassen, die der Provider dann wieder in die korrekte Adresse übersetzt.
Attachment  
Anhang an eine »E-Mail; dt.: Anlage, Anhang; An eine »E-Mail, die in der Regel nur aus ASCII-Zeichen besteht, können Dateien anderen Typs als Attachment angehängt werden. Die angehängte Datei wird dadurch nicht Bestandteil der »E-Mail. Sie wird meist im MIME- oder Uuencoding-Verfahren codiert. Im MIME-Verfahren zum Beispiel erhält die codierte Datei einen Vorspann (Header), der Auskunft über ihre Beschaffenheit gibt, zum Beispiel darüber, in welchem Textverarbeitungsprogramm das angehängte Dokument geschrieben worden ist. Dieser MIME-Typ beschreibt also das Dateiformat des Attachments (in Form der Datei-Endung). Das E-Mail-Programm (Client) des Empfängers kann, sofern es MIME-kompatibel ist, mit Hilfe dieser Meta-Daten die Dekodierung der angehängten Datei unterstützen, so daß der Empfänger sie lesen kann.
B
BCC  
"Blind Carbon Copy"; Durchschlag einer »E-Mail. BCC ist die Abkürzung von engl.: "Blind Carbon Copy"; dt.: "blinder" Kohlepapier-Durchschlag. Eine BCC ist ein für den Haupt-Adressaten einer »E-Mail nicht sichtbarer (daher: blind) Durchschlag (daher: Carbon Copy) an einen (oder mehrere) weitere Empfänger. Der Empfänger, der in die BCC-Zeile eines E-Mail-Programms eingetragen wird, erhält also eine Kopie der betreffenden »E-Mail, ohne das deren übrige Empfänger dies erkennen können. Die Abkürzung "BCC" steht auch für "Block Check Character" (dt.: Blockprüfzeichen)
--> siehe auch: TO, CC
Bounce  
Per »E-Mail verschickte Nachricht, die an den Absender zurückgesandt wird. Dt.: abprallen ; Als "Bounce" bezeichnet man E-Mails, die z.B. wegen falscher Adressierung nicht zugestellt werden können. Wenn der zuständige Mail-Server den Adressaten nicht identifizieren kann, wird die Mail nicht weitergeleitet, sondern sie "prallt ab". Bounces können auch absichtlich herbeigeführt sein. Nutzer können ihren Mail-Server so konfigurieren (lassen), daß beispielsweise unerwünschte Werbe-Mails (Spam) nicht weitergeleitet werden. Auch in diesem Fall erhält der Absender die Nachricht als Bounce zurück
C
CC  
e-Mail Adressen, die in das Feld CC (Carbon Copy) eingegeben werden, erhalten eine Kopie Ihrer Nachricht. Die CC-Adressen sind im Nachrichtenkopf ersichtlich. Über das Feld CC können Sie sich auch selbst eine Kopie Ihrer wichtigen versendeten e-Mails auf Ihre Inbox zur Archivierung schicken lassen.
--> siehe auch: TO, BCC
D
Digital Signatur  
Unterschrift unter eine »E-Mail zur Identifizierung ihres Absenders. Eine digitale Signatur dient als Unterschrift unter eine »E-Mail. Durch die Signatur läßt sich sicherstellen, daß ein Dokument tatsächlich von dem angegebenen Absender stammt (Identifizierung) und daß es auf seinem Weg durch das Internet nicht verändert wurde (Authentifizierung). Die Deutsche Telekom hat ein System für eine digitale Signatur entwickelt, die auf einer Chip-Karte (SmartCard) gespeichert ist. Wie alle modernen Kryptographie- und Signatursysteme ist auch dieses asymmetrisch, arbeitet also mit einem öffentlichen und einem geheimen Schlüssel (siehe Verschlüsselung). Eine Zertifizierungsstelle, das sogenannte Trust Center, erstellt und verwaltet die elektronischen Schlüssel. Um das Dokument zu unterschreiben, wird die Chip-Karte in ein Lesegerät geschoben. Der Nutzer meldet sich mit seiner persönlichen Kennziffer (PIN) an. Dann wird aus dem Dokument heraus mit Hilfe des geheimen Schlüssels des Absenders eine Prüfzahl erstellt, die zusammen mit dem öffentlichen Schlüssel des Absenders verschlüsselt an das Dokument angehängt wird. Der Empfänger des Dokumentes besorgt sich beim Trust Center den öffentlichen Schlüssel des Absenders und generiert damit ebenfalls eine Prüfzahl des Textes. Stimmen die Prüfzahlen überein, ist dadurch die Echtheit des Dokuments gewährleistet.
E
E-Mail  
Elektronischer Postdienst, der von allen Online-Diensten angeboten wird. Jeder Teilnehmer erhält eine eigene E-Mail-Adresse, unter der man weltweit erreichbar ist und mit der neben Text auch Dateien verschickt werden können.
G
TheBat!
Glyphs  
Mit den Glyphs kann man das Aussehen der Fledermaus verändern. Es sind sogenannte bmp (TheBat! 1.x/2.x), bzw. png (TheBat 3.x) Dateien, welche die Icons und ab TheBat! 3.x zusaetzlich die Benutzeroberflaeche von TheBat verändern.